1. Frauenfasching mit dem Katholischen Frauenbund im Jugendheim

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Frauenfasching mit dem Katholischen Frauenbund im Jugendheim

| Frauenbund

Die Stimmung im Saal brodelt und auf der Tanzfläche ist meist kein Platz mehr frei. Als dann noch die Bauern auf ihre Frauen treffen, ist hemmungsloses Lachen angesagt.


"In Grafenwöhr geht's heue wieder rund, es ist Fasching beim Frauenbund. Die Frauen kommen heut allein, denn Männer lassen wir nicht rein!" - Mit diesen Worten eröffnete Frauenbund-Vorsitzende Doris Schreglmann den Frauenfasching am Montag Abend im großen Jugendheimsaal. Neben den "Einheimischen" begrüßte sie auch die Frauen aus den Zweigvereinen Eschenbach, Pressath, Speinshart, "Bibera", Schlammersdorf, "Thumba" und Weiden. "Wir freuen uns, dass ihr heute in unser Jugendheim rennt, mit tollen Masken, dass ma euch kaum erkennt", meinte Schreglmann. In gereimter Form wurde auch Markus Brandt, der Musikant, begrüßt: "Er spielt zum Tanz und bringt Stimmung in den Laden, dass wir morgen einen Muskelkater haben." Und schwups, mit "Lapalu" war die Tanzfläche proppenvoll. Auch der "Gartenmöbel"-Sketch und die anstehende "Schönheits-OP" der nicht mehr ganz taufrischen Frau des Drogiebesitzers sorgte für Gelächter und Stimmung; die unsichtbaren Tänzer für Verwunderung. Die Grafenwöhrer Frauenbund-Damen zeigten auch ihr Fitnessprogramm auf der Bühne. Mit "Bauer sucht Frau"-Spezial wurden die Lachmuskeln ganz besonders strapaziert. Johanna Wohlmann hatte sich in Inka Bause verwandelt und stellte die Bauern samt heiratswilliger Frauen vor. Mit dabei war auch der bekannte Schäfer Heinrich, der sein "Schäferlied" trällerte. Der fesche Max aus der Schweiz war überhaupt nicht entscheidungsfreudig und nahm sich gleich fünf Frauen für die Hofwoche mit...Die Frauen feierten bis weit nach Mitternacht. Mit leckeren Essen und Getränken wurden sie von den Ministranten verwöhnt, die im "Merkl"-Outfit bedienten. In der Bar sorgten Pfarrer Bernhard Müller, Gemeindereferentin Christine Gößl und Doris Baumann für Hochprozentiges. 

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