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Gruppenbild von Kindern und Erwachsenen auf einem Schiff, das auf einem Spielplatz steht
Kinder stehen in einer Reihe auf einer Wiese
von Kindern gemalte Vögel

Vogelschutz vor der Haustüre

| Kolping

Ornithologen spielen, Handwerker sein und ganz viel Zeit mit dem Papa verbringen: Das konnten Mädchen und Buben beim Vater-Kind-Wochenende im Kolpinghaus Lambach.

Kinder genießen es, ihren Papa einmal ganz für sich zu haben. Auch umgekehrt freuen sich Väter über Zeit, die sie ganz intensiv mit ihrem Nachwuchs verbringen dürfen. Nach einjähriger Corona-Pause war es für die Kinder und Väter der Kolpingsfamilie sowie weiteren Gästen aus der gesamten Diözese Regensburg wieder an der Zeit, die gegenseitige Beziehung zu stärken und zu fördern, ohne dabei an die Sorgen und Herausforderungen des Familienalltags zu denken.

„Bei dir piept‘s wohl – Vogelschutz vor der Haustür“, lautete das Thema des Vater-Kind-Wochenendes. Nach der Begrüßung durch Kolping-Bildungsreferent Sebastian Wurmdobler stellten sich die Kinder mit ihren Vätern anhand einer eigens erfundenen Vogelart vor. Danach betätigten sich die Teilnehmer als Hobby-Ornithologen und lernten anhand eines Quiz' viele heimische Vogelarten und viel Interessantes dazu kennen, insbesondere deren Bedeutung für das Ökosystem.

Der gesamte Samstag wurde im Freien verbracht. Im Wechsel gingen die Gruppen mit einer Mitarbeiterin des Landesverbandes für Vogelschutz mit Fernglas und Vogelbestimmungs-App auf Exkursion. Die jeweils andere Gruppe beschäftigte sich derweil mit der Anfertigung von Vogelfutter-Häuschen aus Holz beziehungsweise aus einem TetraPak (Upcycling). Anschließend hatten die Kinder unter Anleitung zweier Jugendlicher viel Zeit zum Austoben. Natürlich kam auch das Lagerfeuer gut an.

Am Sonntag wurde zum Abschluss ein feierlicher Gottesdienst in der Kapelle abgehalten, den der Grafenwöhrer KolpingKinderChor musikalisch gestaltete. In seiner Predigt veranschaulichte der eigens aus Regensburg angereiste und aus Pressath stammende Kolping-Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt am Beispiel von Cristiano Ronaldo, worauf es wirklich im Leben ankommt.

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