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Hurra - der Sommer ist da!

Jetzt ist es endlich soweit! Der Sommer ist da!

Hast du dir schon mal die Zeit genommen, abends in den Himmel zu schauen? Oft kann man jetzt viele Sterne blinken sehen. Sogar ohne Teleskop oder Fernglas lassen sich die verschiedenen Sternbilder erkennen, obwohl diese Billionen von Kilometern von der Erde entfernt sind.

In einem bekannten Kinderlied geht es auch um Sterne:

"Weißt Du wieviel Sternlein stehen, an dem blauen Himmelszelt?

Weißt du wieviel Wolken gehen, weithin über alle Welt?

Gott, der Herr, hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines fehlet,

an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl.“

Kein Mensch weiß genau, wieviel Sterne es gibt, aber Gott weiß es. Er kennt alle Sterne, er kennt alle Menschen. Und er kümmert sich um uns.

Er hat uns die Sterne geschenkt, die uns zeigen, wie großartig seine Schöpfung ist.

Nimm dir doch mal Zeit, setz dich am Abend raus auf den Balkon, die Terrasse, in die Natur, schau in den Himmel und spüre Gottes Nähe.

Ich wünsche dir und deiner Familie eine erholsame Zeit mit vielen staunenswerten Augenblicken und Glücksmomenten.

Bleib gesund und von Gott behütet,

deine Gemeindereferentin Christine Gößl

 

 

Gerne könnt ihr mir auch schreiben (mit Erlaubnis eurer Eltern): gemeindereferentin(at)pfarrei-hl-dreifaltigkeit.de

 


Blühe dort, wo du gepflanzt bist

Manchmal ist es gar nicht so einfach in allem das Gute zu sehen. Jeder Tag ist wie der andere, du sollst schon wieder im Haushalt helfen und seit Tagen bist du total schlecht gelaunt.

Der Heilige Franz von Sales hat einmal gesagt blühe dort, wo du gepflanzt bist. Er meinte damit, dass wir aus dem, was wir haben, einfach das Beste machen sollen. Wir dürfen unsere Talente und Begabungen so richtig ausnutzen. Und zwar genau dort, wo wir eben eingepflanzt wurden: Zuhause, in der Familie, bei unseren Freunden,…

Mit dieser Einstellung schaffte es die Sonnenblume in der Geschichte sogar, mitten auf einer Müllhalde zu blühen. Mit ihrem Blühen und Dasein konnte sie etwas ganz Wunderbares erreichen.


Der Christus-Träger

Christophorus war ein sehr großer Mann. Er war kräftig, mutig und stark wie ein Riese.
Er wollte dem größten Herrn der Welt dienen und machte sich auf die Suche nach ihm.
Zuerst fand er einen mächtigen König, der aber Angst hatte vor dem Namen des Teufels. Und so dachte sich Christophorus: "Der Teufel muss noch größer und mächtiger sein als der König. Für ihn möchte ich arbeiten." Und er ging zum Teufel.

Als Christophorus eines Tages an einem Jesuskreuz vorbeikam, bemerkte er verwundert, dass der Teufel einen großen Bogen um das Kreuz machte.
„Wenn Jesus dem Teufel solche Angst einjagt, dann muss ich ihn suchen. Ihm will ich dienen, er muss der mächtigste Herr der Welt sein“ . Und er verließ den Teufel

Er war lange auf der Suche nach Jesus. Als er eines Tages an einen großen Fluss kam, sah er viele Menschen, die dort standen. Sie trauten sich nicht  hinüber, weil die Strömung zu stark war. Christophorus setzte seine Kräfte ein und trug die Menschen ans andere Ufer. Auch ein Kind war dabei. Als er mit dem Kind auf der Schulter die Flussmitte erreicht hatte, wurde das Kind so schwer, dass beide drohten unterzugehen. Christophorus musste all seine Kräfte einsetzten, um ans andere Ufer zu gelangen. 
Dort angekommen sprach er verwundert zu dem Kind: „Du warst so schwer, als würde ich die ganze Welt auf meinen Schultern tragen.“
Das Kind antwortete ihm: "Du hast mehr als die ganze Welt auf den Schultern getragen. Du hast den mächtigsten Herrn getragen, nämlich den, der Himmel und Erde erschaffen hat. Denn ich bin Christus, dem du in dieser Arbeit dienst." So hat Christophorus doch noch Jesus gefunden.

Der Name "Christophorus" bedeutet: Der Christus-Träger. Heute gilt Christophorus als Schutzheiliger im Straßenverkehr. Sein Namenstag wird am 24. Juli gefeiert.


Jesus macht eine Pause

Jesus ist immer wieder durch die Dörfer seiner Heimat gezogen und hat den Menschen von Gott erzählt. Die Menschen sind innerlich ganz froh und heil geworden. Auch seine Jünger hatte Jesus beauftragt, durch die Dörfer zu ziehen und zu den Menschen zu gehen.
Nun sind die Jünger zurück und müde, von den weiten Wegen und den vielen Menschen. Jesus merkt sofort, dass seine Freunde und er eine Pause brauchen und fährt mit ihren in einem Boot an einen einsamen Ort.
Dort erzählen sie sich gegenseitig, was sie alles erlebt haben und sammeln Kraft, damit sie den Menschen bald wieder von Gott erzählen können.

  • Wo kannst du am besten eine kleine Pause machen?
  • Wen nimmst du dazu mit?

(nach Georg Kalkum)


Sommer, Sonne, Sonnenschein

Wie herrlich ist es, wenn die Sonne scheint. Sie schickt Lichtstrahlen zur Erde. Und erst mit diesem Licht ist Leben möglich. Und wir sind auch fröhlicher gestimmt, wenn es hell, warm und freundlich um uns herum ist.

Für die hellen und schlauen Köpfe unter euch kommt hier ein Sonnen-Rätsel. Viele Freude beim Knobeln!

 


Der Retter in der Not

Was passiert, wenn du krank bist? Wahrscheinlich sind deine Eltern besorgt und du wirst zum Arzt gebracht und bekommst Medizin, damit es dir wieder besser geht.

Vor fast 2000 Jahren war die Tochter des Jairus schwer krank. Er machte sich große Sorgen, er hatte sogar Angst, dass seine Tocher sterben muss. In seiner Verzweiflung hat er sich an Jesus gewandt, dieser sollte dem Mädchen helfen. Schau selbst, wie die Geschichte war.

DIe Tochter des Jairus

Puzzle

Hier kannst du es mit einem digitalen Puzzle versuchen. Den Schwierigkeitsgrad kannst du dabei selbst bestimmen. Viel Spaß!


Ein Regenbogen

EIn Regenbogen wird sichtbar, wenn nach dem Regen die Sonne wieder scheint.

Nicht nur ihr Kinder, sondern auch die Erwachsenen staunen und freuen sich, wenn sie den bunten Bogen in den Wolken entdecken. Wenn ihr anderen eine Freude machen wollt, könnt ihr das Blatt ausdrucken, mit Holzfarbstiften kräftig ausmalen (euch selbst und alles, was euch wichtig ist dazu zeichnen) und mit Speiseöl vorsichtig das ganze Bild einpinseln. Anschließend trocknen lassen und ins Fenstern hängen. Das Bild leuchtet wunderbar, wenn Licht durchscheint und ihr könnt den Menschen eine Freude bereiten, die daran vorbeigehen.

Falls ihr dürft, könnt ihr den Regenbogen mit Fingerfarben direkt auch auf ein Fenster malen.


Gebet gegen die Angst

Lass mich mit dir sprechen, lieber Gott, wenn ich Angst habe. Bitte sei da und nimm mir meine Angst! Amen.


Zachäus, der Zöllner


Sing doch einfach mit


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