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Mehr Menschlichkeit statt Hektik und Erwartung

| Frauenbund

Die Einladung zur Adventsfeier im voll besetzten Jugendheim-Saal nahmen viele Frauenbund-Mitglieder an. Dort gab es eine stimmungsvolle Vorbereitung auf Weihnachten.

Adventszeit ist Erwartungszeit, nicht Vertröstungszeit. Sie will zum Aufbruch bewegen und zu mehr Menschlichkeit. Gottes Ankunft ereignet sich in jedem Menschen. Leider ist die Zeit des Wartens für viele hektisch und hat sich auf Äußerlichkeiten beschränkt. Was Advent mit Warten und Erwartung zu tun hat, wurde in einer Andacht deutlich. Musikalisch wurde diese von Barbara Dötsch und Johanna Rubenbauer festlich umrahmt. 

Frauenbund-Vorsitzende Roswitha Heining begrüße dazu alle Gäste - darunter waren auch Pfarrer Daniel Fenk, Kaplan Manda, Ruhestandspfarrer Ludwig Gradl, Bürgermeister Edgar Knobloch und der ehemalige Kaplan Ravi, der extra aus Landshut nach Grafenwöhr gekommen war. 

"Gerade weil wir in einer hektischen Zeit leben, ist es wichtig, dass Weihnachtsfeiern stattfinden. Schlechte Nachrichten gibt es aus der ganzen Welt. Auch deshalb brauchen alle Besinnlichkeit und Geselligkeit, die hier stattfindet", meinte Bürgermeister Edgar Knobloch, der einen herzlichen Dank an die Frauen richtete. Der Frauenbund ist nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr da. Und das ist sehr viel wert. 

Dankesworte gingen von der Frauenbund-Vorsitzenden an das Senioren-Team, an Hildegard Haupt, stellvertretend für die Mitarbeiter des Trauercafés, an Marianne Schneider für das Gedächtnistraining, an Rosalinde Hacker und alle, die beim Frauenbund mithelfen. "Vielen Dank für den schönen Abend". Mit diesen Worten bedankte sich Pfarrer Daniel Fenk beim Frauenbund. "Sowohl auf die Geburt Jesu darf man sich freuen, aber auch auf Geschenke. Auch dürfen wir uns Sorgen Machen, aber keine Angst haben, weil wir immer in Gottes Händen sind", ist sich der Seelsorger sicher. 

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