Weltgebetstag: Nigeria ist ein Land der Gegensätze
Nigeria verfügt über reiche Bodenschätze und über "Nollywood". Aber viele Menschen leiden unter Armut und Gewalt. Beim Weltgebetstag wurde für sie gebetet.
"Kommt! Bringt eure Last" - Unter diesem Motto wurde der Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen begangen. Einige Frauen des Katholischen Frauenbundes sowie Lydia Schaffland von der evangelischen Kirchengemeinde haben den Gottesdienst im Jugendheim gestaltet. Frauenbund-Vorsitzende Roswitha Heining hieß die Frauen sowie einige Männer, darunter Ruhestandspfarrer Hans Bayer, willkommen.
Heining schilderte die Situation der Menschen in Nigeria. Umweltschäden und Klimawandel sind lebensbedrohlich. Besonders für Frauen und Mädchen ist das Leben in Nigeria nicht leicht. Aber ihr Glaube gibt ihnen Kraft und Hoffnung. Der Chor "Ex Animo" unter der Leitung von Johanna Baumann drückte dies musikalisch aus; unter anderem mit dem Lied: "God is so good", unsere Last wird von Gott getragen oder "Chineke", was soviel bedeutet, wie “Gott, du meine Stärke und meine Kraft“.
Anschließend kam man noch miteinander ins Gespräch und konnte einige Speisen, wie "Jollof Rice" mit einer würzigen Tomatensauce, sowie westafrikanische Krapfen namens "Puff Puff" probieren.



