"Hier fängt Zukunft an"
Die Tradition des Fastenessens im Jugendheim wurde auch heuer wieder fortgesetzt. Statt einem üppigen Braten oder Ähnlichen gab es eine Kartoffelsuppe mit Brot.
Bevor man sich das Fastenessen schmecken lassen konnte, gab es Einblicke auf die Schwierigkeiten der Menschen in Kamerun. Das Thema der Misereor-Fastenaktion lautete: "Hier fängt Zukunft an". Der Pfarrgemeinderatssprecher Stephan Wolf bat darum, Solidarität zu üben.
Christian Baumann stellte Kamerun vor. Besonders schwer haben es dort junge Leute. Aber Zukunft beginnt dort, wo junge Menschen Hoffnung schöpfen, wo Ausbildung Leben verändert und wo aus einem schwierigen Heute ein besseres Morgen wird. Zusammen mit Monika Reichenberger gab Baumann einen Impuls.
Bevor Pfarrer Daniel Fenk das Tischgebet sprach, wurde sich bei allen Helfern und Helferinnen des Pfarrgemeinderats, bei den Jugendlichen, die die Suppe austeilten und bei Martin Kraus für die Kartoffelspende bedankt. In der Spendenbox für das Essen kamen 652,40 Euro zusammen.



